Wer regiert die Welt von morgen? 

Jacob Nordangård zeichnet in seinem neuen Buch Die digitale Weltkontrolle die Netzwerke hinter UN, Thinktanks und globalen Eliten nach – und zeigt, wie seit Jahrzehnten an einer technokratischen Zukunft gearbeitet wird – die nun in die entscheidende Phase der Umsetzung geht.

Die digitale Weltkontrolle“ heißt das neue Buch von Jacob Nordangård. Und schon im Untertitel wird die Struktur dieser Weltkontrolle deutlich: „Die UN-Agenda, der Zukunftspakt und die Abgabe der Freiheit.“ Damit ist der Ton gesetzt und die Bedrohung klar: Von der UN geht über den Zukunftspakt die Gefahr einer digitalen Kontrolle unter Abgabe aller Freiheiten aus. Dass diese Vorstellung aber nicht erst in den letzten Jahren entstanden ist und ihren Ursprung nicht in den UN Institutionen an sich hat macht Nordangård im Laufe des Buches deutlich.

Er beschreibt, dass es sich um eine Agenda handelt, die seit mindestens einem Jahrhundert vorbereitet, und über einflussreiche, von vermögenden Individuen gegründeten ThinkTanks, Stiftungen und Organisationen kontinuierlich vorangetrieben wird. Eingebracht in internationale Organisationen und im Gewand immer neuer, wohlklingender Programme in die internationale und nationale Politik der Welt eingeführt befindet sich diese Agenda nun kurz vor der Vollendung. Das Ziel: die vollkommene, digitale Diktatur, in der alle Menschen an eine einheitliche Maschine angeschlossen sind und mittels KI regiert werden sollen.

Seit der simulierten Corona-Pandemie nimmt die Umsetzung noch einmal an Fahrt auf – und das auf allen Ebenen. Der Great Reset, den Klaus Schwab, bis 2025 Vorsitzender des World Economic Forum, formuliert hat, spiegelt diese Idee ebenso wieder. Doch nicht nur das WEF – alle großen Namen kommen hier zusammen, und Nordangård passt sie in ein umfassendes Bild ein und skizziert, wie sie zusammen an demselben Ziel arbeiten. Seien es das WEF, der Club of Rome, die Global Challenge Foundation, das Stimson Center, die Group of Thirty (G30), die G20, die Trilaterale Kommission, die Rockefeller Stiftung oder die Gates Foundation: Sie alle sind in diesem Kontext erwähnenswert und arbeiten an unterschiedlichen Stellen an demselben Ziel. Dabei sind die Verflechtungen zwischen all diesen Organisationen sehr eng – sowohl personell als auch finanziell.

Im Zentrum stehen die UN, die zu einem umfassenden Weltorgan umgebaut werden sollen. Dieser Umbau erfolgt über die Agenda 2030, die schön klingende Nachhaltigkeitsziele (SDGs) formuliert, über welche die Implementierung dieser Dystopie erreicht werden soll. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, betonte in seinem Bericht „Our Common Agenda“ noch einmal das Bekenntnis zu den SDGs und hat zwölf Punkte zu deren Umsetzung skizziert. Auf diese zwölf Punkt geht Nordangård im Detail ein.

Ausgiebig seziert er die wohlklingenden Versprechungen, die in einer Reihe von Abkommen und Erklärungen gemacht werden und offenbart, dass sich hinter einem neuen „Gesellschaftsvertrag“, der „Bewahrung des Friedens“ oder der „Reform der internationalen Nahrungsmittelproduktion“ ein technokratischer Alptraum feudalistischer Strukturen unter der Kontrolle eines einheitlichen Organs – nämlich der Vereinten Nationen – steckt.  Hinzu kommt das Projekt einer Reduktion der Weltbevölkerung, die nicht nur die logische Konsequenz vieler der Reformen ist, sondern ganz klar als Ziel benannt wird. Dabei offenbart Nordangård die Hintergründe und Strippenzieher dieser Agenda, die zwar in vielen Formen, aber mit einem einheitlichen Ziel implementiert wird. Viele der Namen – allen voran der Name Rockefeller – sind hinlänglich bekannt, andere hingegen bislang eher unbekannt. Die Verflechtungen von privaten Stiftungen, Think Tanks und Einzelpersonen mit den internationalen Organisationen wird von ihm sehr deutlich herausgearbeitet. So wird klar, wie über Jahrzehnte eine einheitliche Agenda in die internationale Politik hinein sickerte, deren Umsetzung durch alle großen, historischen Umbrüche forciert werden konnte.

Jacob Nordangård reicht in seiner detaillierten Analyse an andere scharfe Analysten wie Whitney Webb heran – sein Buch lässt sich aber – trotz der vielen Namen und Daten – um einiges leichter nachvollziehen und einfacher lesen. Für jeden, der verstehen will, wie die heutige Welt tatsächlich ist, und der hinter die Kulissen der vielen großen und kleinen Ereignisse blicken will, ist dieses Buch genau das richtige Werkzeug.

Zu dem erwähnten Buch „Die digitale Weltkontrolle“:

Die Digitale Weltkontrolle Cover Jacob Nordangård The digital world brain

📙 „Die digitale Weltkontrolle“ von Jacob Nordangård

 

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